Häufig gestellte Fragen

Im folgenden Abschnitt finden Sie weitere Informationen über die Hintergründe der trinkfair-Initiative, über die Qualität des deutschen Leitungswassers, uvm.

Wasserqualität in Deutschland

Wie ist die Qualität des deutschen Leitungswassers?
  • Trinkwasser aus dem Hahn ist das mit am besten kontrollierte Lebensmittel. Die strengen Grenzwerte der deutschen Trinkwasserverordnung sind so bemessen, dass bei lebenslangem Genuss von Leitungswasser keine Gesundheitsgefährdung besteht.
  • Untersuchungen z.B. des Umweltbundesamtes oder der Stiftung Warentest zeigen regelmäßig, dass deutsches Leitungswasser eine gute bis sehr gute Qualität hat und, je nach Region, sogar mehr Mineralien als das Wasser aus der Flasche enthält.
  • Nähere Informationen zur Wasserqualität des Karlsruher Trinkwassers können Sie der Website der Stadtwerke Karlsruhe bzw. dem Transparenzportal der Stadt Karlsruhe [1] entnehmen und Informationen über die Qualität des Ettlinger Trinkwassers veröffentlichen die Stadtwerke Ettlingen in der jährlichen Trinkwasseranalyse auf ihrer Website

Was gilt es bei Wasser aus dem Hahn zu beachten?
  • Verwenden Sie zum Trinken und Kochen nur kaltes Wasser und lassen Sie Wasser, das mehrere Stunden in der Leitung gestanden hat (sogenanntes Stagnationswasser) vorher ablaufen. Die „Finger-Probe“ können Sie einfach durchführen, in dem Sie einen Finger in den Wasserstrahl halten. Sobald das Wasser kühler wird, ist das Stagnationswasser durchgelaufen und Sie können frisches, gesundes Leitungswasser aus dem örtlichen Trinkwassernetz zapfen. [1] Das abgestandene Wasser können Sie z.B. fürs Pflanzengießen verwenden.
  • Lassen Sie bei verchromten Hähnen stets den ersten Schwall Wasser ablaufen. Dieses Wasser kann Nickel enthalten und deshalb für Personen, die empfindlich auf Nickel reagieren, unverträglich sein.
Soll man Wasserfilter verwenden?
  • In der Regel besteht keine Notwendigkeit zur Verwendung eines Tischwasserfilters, da frisch aus der Leitung gezapftes Trinkwasser von einwandfreier Qualität ist. Die Stiftung Warentest kam bei einem Test von Tischfiltern im Jahr 2015 zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Stagnation des Wassers in den Filtern keines der getesteten Produkte empfehlenswert ist. [1] [4] Falls Sie, z.B. zur Enthärtung von Tee- oder Kaffeewasser einen Tischwasserfilter verwenden, achten Sie bitte auf die Angaben des Herstellers, um nachteilige Veränderungen des Wassers zu vermeiden.
Wer ist für die Qualität meines Trinkwassers verantwortlich?
  • An jedem Trinkwasser-Zapfhahn müssen die strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung eingehalten werden. Bis zu Ihrem Hausanschluss ist Ihr lokaler Wasserversorger für die Qualität und Sicherheit des Leitungswassers zuständig. Die Verantwortung für Rohre und Leitungen innerhalb des Hauses liegt bei dem jeweiligen Hauseigentürmer. [2]
Was kann ich selbst tun, um die Sicherheit und Qualität des Leitungswassers aufrechtzuerhalten?
  • Verunreinigungen, die nicht in den Wasserkreislauf gelangen, müssen auch nicht im Wasserwerk herausgefiltert werden. Deshalb dürfen Schadstoffe und Medikamente nicht über das Abwasser (Waschbecken, Dusche oder Toilette) entsorgt werden. Nutzen Sie dafür den Restmüll bzw. die Schadstoffsammelstelle.
Woher kommt das Wasser aus dem Hahn ?
  • In Karlsruhe und Ettlingen kommt das Wasser zu 100% aus Grundwasser.
  • In Deutschland sieht die Herkunft des Leitungswassers im Schnitt so aus wie in der folgenden Graphik.

Und was ist mit…

… möglichen Schadstoffen (z.B. Pflanzenschutzmittel)?
  • Nach der Trinkwasserverordnung darf Trinkwasser weder Krankheitserreger noch andere Stoffe in Konzentrationen enthalten, die gesundheitsschädigend sein könnten. Diese allgemeinen Anforderungen werden in der Trinkwasserverordnung in Form von Grenzwerten und anderen Qualitätsanforderungen für 53 mikrobiologische, chemische und physikalische Parameter konkretisiert. Darüber hinaus wird das Trinkwasser von den Wasserversorgern noch auf zusätzliche Stoffe untersucht, wenn diese im Einzugsgebiet der Wasserwerke vorkommen können (z.B. Arzneimittelrückstände).
… Nitrat?
  • Für Nitrat gibt es in der Trinkwasserverordnung einen Grenzwert von 50mg/l. Sowohl im Karlsruher als auch im Ettlingen Trinkwasser liegt der Nitratgehalt mit unter 10 mg/l weit unter diesem Grenzwert. [1]
  • In Regionen, in denen besonders viel Landwirtschaft betrieben wird und somit viel Nitrat in das Wasser gelangt, wird das Wasser aufbereitet oder es wird auf alternative Rohwasservorkommen zurückgegriffen, so dass das Trinkwasser die Grenzwerte einhält. [4]

… Blei?
  • Blei im Trinkwasser stellt in Baden-Württemberg kein Problem dar, da Bleileitungen in der Trinkwasserversorgung bereits seit über hundert Jahren verboten sind. In anderen Regionen, vor allem im Norden und Osten Deutschlands können teil- und unsanierte Altbauten noch betroffen sein. Ihr Vermieter muss Sie über evtl. noch vorhandene Bleileitungen informieren und diese austauschen. Sollten Sie Zweifel an der Bleifreiheit Ihrer Leitungen haben, können Sie eine Blei-Analyse durchführen lassen.
… Bakterien?
  • Bei der mikrobiologischen Untersuchung des Trinkwassers wird das Trinkwasser auf wenige so genannte Indikator-Mikroorganismen (z.B. E. coli) untersucht. Wenn keiner dieser Indikatoren nachgewiesen wird, kann man daraus schließen, dass es sich um ein hygienisch einwandfreies Trinkwasser handelt.
  • In Karlsruhe und Ettlingen ist bereits das Grundwasser, aus dem das Trinkwasser gewonnen wird, hygienisch einwandfrei, so dass eine Chlordesinfektion nicht notwendig ist. [1] [4]
… Medikamentenrückständen?
  • Heutzutage können – durch die stetige Verfeinerung der analytischen Messmethoden – bestimmte Substanzen in derart geringen Konzentrationen („Spurenstoffe“) erfasst werden, die der Menge eines Zuckerwürfels in einem See entsprechen.
  • Bei den in einigen Fällen nachgewiesenen Konzentrationen von Arzneimittelrückständen in Trinkwässern besteht laut Umweltbundesamt aufgrund der geringen Konzentrationen kein Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis.
  • Würde fiktiv beispielsweise Acetylsalicylsäure (der Wirkstoff von Aspirin) gelöst im Trinkwasser in einer Konzentration von 100 ng/l (dies entspricht dem Vorsorgewert der Internationale Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke im Rheineinzugsgebiet) vorkommen und ein Konsument täglich von diesem Wasser zwei Liter trinken, müsste dieser ca. 7.000 Jahre alt werden, um die Dosis einer Aspirintablette (500 mg) aufzunehmen.
  • Nichtsdestotrotz gehören diese Stoffe nicht in den Wasserkreislauf, so dass auf allen Ebenen dafür gesorgt werden muss, dass die Einträge dieser Stoffe in die Umwelt vermieden bzw. so gering wie möglich gehalten werden. [1]
  • Im Trinkwasser von Karlsruhe und Ettlingen wurden bisher keinerlei Medikamentenrückstände nachgewiesen. [1]
… Mikroplastik?
  • Über das mögliche Vorkommen von Mikroplastik im Trinkwasser gibt es bislang nur wenige Studien. Die bisherigen Studien lassen jedoch darauf schließen, dass die Aufnahme von Mikroplastik über das Trinkwasser gegenüber anderen Aufnahmepfaden – wenn überhaupt – nur eine untergeordnete Rolle spielt.
  • Insbesondere bei gut geschützten Grundwasservorkommen, wie sie die Stadtwerke Karlsruhe und die Stadtwerke Ettlingen für ihre Trinkwassergewinnung nutzen, ist ein Eintrag von Mikroplastik ins Trinkwasser praktisch ausgeschlossen.
… Rostwasser?
  • In manchen Hausinstallationen kann es vorkommen, dass braunes Wasser aus der Leitung fließt, wenn ein Zapfhahn längere Zeit nicht benutzt wurde. In der Regel verschwindet die Verfärbung, nachdem das Wasser kurze Zeit ablaufen gelassen wurde und stellt damit kein weiteres Problem dar.
  • Wenn das Wasser auch noch nach längerem Ablaufen lassen braun verfärbt ist, ist der Inhaber der Hausinstallation verpflichtet, das Trinkwasser untersuchen zu lassen und gegebenenfalls entsprechende Gegenmaßnahmen zu veranlassen.

Umwelt

Was hat die Umwelt davon, wenn wir Leitungswasser trinken?
  • Wie der trinkfair-Rechner zeigt, spart Leitungswasser im Vergleich zu Mineralwasser aus Einwegflaschen Ressourcen, CO2 und Geld. Das Trinkwasser in Karlsruhe wird dem Kunden klimaneutral bis zum Wasserhahn geliefert, in Ettlingen wird das bis Ende 2019 auch der Fall sein. Jede Flasche weniger spart so rund 200 Gramm CO2 pro Liter. Darüber hinaus werden durch das Trinken von Leitungswasser große Mengen Plastikflaschenmüll vermieden. Alleine für die Stadt Karlsruhe sehen die Stadtwerke hier enorme Potenziale, wie sie in einem interessanten Rechenbeispiel darstellen.

Aber werden Plastikflaschen nicht recycelt?
  • Tatsächlich ist die Recyclingquote von Einweg-PET-Flaschen in Deutschland mit fast 97% sehr hoch . Dennoch wird das entstehende Granulat nur zum Bruchteil für neue Flaschen eingesetzt. Eine PET-Flasche kann lediglich nur zu 25% aus recyceltem Material hergestellt werden, der Rest besteht aus neuem Kunststoff. Es entstehen jährlich etwa 450.000 Tonnen Kunststoffabfälle, aus einem Viertel werden neue Flaschen, rund 45% werden zu weniger hochwertigem Material recycelt wie Fasern und Folien, 20% gelangen ins Ausland und die restlichen 10% werden verbrannt. [7] Durch dieses „Downcycling“ (= die Wertigkeit eines Materials nimmt hier mit der Weiterverarbeitung kontinuierlich ab) werden viele Ressourcen verbraucht und CO2-Emissionen verursacht. Das alles lässt sich vermeiden, in dem man Wasser „unverpackt“ direkt aus dem Hahn trinkt.
  • Bei Plastikflaschen, die in unserem gelben Sack landen (z.B. bei O-Saft Flaschen mit grünem Punkt), ist die Recycling-Quote deutlich geringer mit nur noch 12%. Der Rest wird exportiert oder verbrannt. [6]
  • Müllvermeidung kommt in der Hierarchie der Abfallwirtschaft an erster Stelle, noch vor Recycling. Unverpackt ist daher besser. Leitungswasser liefert Wasser in bester Qualität am effizientesten und dazu in Karlsruhe und Ettlingen noch klimaneutral. [5]
Sind Mehrwegflaschen nicht ebenso gut?
  • Die Problematik des Mehrwegsystems besteht in den oftmals langen Transportwegen, auf denen große Mengen CO2 emittiert wird. NACH Leitungswasser bilden daher regional gekaufte Mehrwegglasflaschen die beste Alternative, das „unverpackte“ Wasser ist jedoch für das Klima am besten und daher in der Klimabilanz unschlagbar. [5]
  • Zudem ist das Mehrwegsystem unübersichtlich und führt nicht selten zu Fehlannahmen. So glauben bspw. viele Verbraucher dass alle Flaschen, auf die sie Pfand erhalten, Teil des Mehrwegsystems sind. Der Mehrweganteil bei Mineralwasser liegt jedoch lediglich bei 38,7%8. PET-Einwegflaschen mit Pfand sind NICHT Teil des Mehrwegsystems und auch wenn 98% dieser Flaschen zurückgegeben werden, wird nur 1/3 des geschredderten Plastiks für neue Flaschen verwendet.
  • PET-Flaschen hingegen, die Teil des Mehrwegsystems sind, können bis zu 25 Mal, Glas-Mehrwegflaschen sogar bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden. Doch auch hier ist Vorsicht gefragt, da Glasflaschen nur dann die eindeutig umweltfreundlichere Wahl darstellen, wenn die Transportwege kurz sind. Aufgrund des höheren Gewichts haben sie auf langen Transportwegen trotz ihrer hohen Wiederverwendbarkeit eine schlechtere Ökobilanz als die leichteren PET-Mehrwegflaschen.


Der trinkfair-Rechner

Wie funktioniert der trinkfair-Rechner?

Der trinkfair-Rechner ermöglicht eine schnelle Ermittlung des jährlichen ökologischen Fußabdrucks. Hierbei kann zwischen einem Rechner für Geschäftskunden und für private Haushalte gewählt werden.

Geschäftskunden geben Region/Stadt des Firmensitzes, Anzahl der Mitarbeiter und die im Unternehmen vorwiegend genutzte Flaschenart an. Sollte letztere im Rechner nicht aufgelistet sein, wählen Sie bitte die Größe/Füllmenge, die der tatsächlich genutzten Flasche am nächsten kommt. Werden im Unternehmen unterschiedliche Flaschen benutzt, wählen Sie bitte die am ehesten zutreffende Schnittmenge.

Ein Privat-Haushalt muss ebenfalls die Region/Stadt eingeben, die Anzahl der im Haushalt lebenden Personen sowie die vorwiegend genutzte Flaschenart und -größe. Darüber hinaus ermöglicht die Angabe der berufstätigen Personen, und ob diese kostenlos Wasser bei ihrem Arbeitgeber erhalten eine möglichst genaue Ermittlung des privaten heimischen Wasserkonsums.

Nach erfolgreicher Eingabe aller Werte werden die Ergebnisse ermittelt. Hierbei werden die aktuellen Verbrauchszahlen denen gegenübergestellt, die durch eine Umstellung auf Leitungswasser erreicht werden können. Die Ergebnisse geben an:

  • wie viele Flaschen pro Jahr verbraucht werden
  • wieviel Gewicht für die pro Jahr genutzten Flaschen schwer geschleppt werden muss
  • welche Gesamtfläche alle pro Jahr verbrauchten Flaschen nebeneinandergelegt bedecken würden (zum Vergleich: die durchschnittliche Wohnfläche in Deutschland liegt bei 44,6 m2 [9] )
  • wie viel Müll, ob Glas oder Plastik, durch den jährlichen Verbrauch erzeugt wird
  • welche Höhe alle pro Jahr verbrauchten Flaschen übereinandergestapelt ergeben würden (zum Vergleich: der Pariser Eiffelturm hat eine Gesamthöhe von 324m)
  • welche Kosten die pro Jahr gekauften Flaschen verursachen
  • wie hoch der durch die jährlich verbrauchten Flaschen verursachte CO2 -Ausstoß in kg ist
Auf welche Daten und Annahmen stützen sich die Berechnungen des trinkfair-Rechners?

Die Berechnung stützt sich auf die im Rechner getätigten Eingaben.

Bei der Erstellung des trinkfair-Rechners wurden folgende Annahmen getroffen:

Zur Ermittlung von Fläche, Höhe und Kosten von Mineralwasserflaschen werden folgende Werte verwendet:

Zur Berechnung des Gewichts wird ein Liter Wasser mit 1kg berücksichtigt

Die Kosten für Leitungswasser (Frischwasser inkl. Abwasser) werden mit 4€ für 1000 Liter angenommen.

Die Berechnung des durch Mineralwasserflaschen produzierten Mülls basiert auf der Annahme, dass PET-Einwegflaschen zu 100% als Müll enden, dass eine Glasflasche 50 Mal wieder befüllt werden kann (Gewicht * 1/50) und eine PET-Mehrwegflasche 25 Mal (Gewicht * 1/25).

Wie kann ich noch mehr Ressourcen schonen
  • Indem Sie sparsam mit dem Wasser aus dem Hahn umgehen, nur dann warmes Wasser zapfen, wenn Sie es tatsächlich brauchen und undichte Hähne abdichten, erhöhen Sie Ihren Beitrag zum Klimaschutz noch weiter. [2]

Die trinkfair-Kampagne

Wer steht hinter der trinkfair-Kampagne?
Welches Ziel verfolgt die trinkfair-Kampagne?
  • Erklärtes Ziel der trinkfair-Kampagne ist es, Unternehmen und Privatpersonen auf die hervorragende Qualität deutschen Leitungswassers hinzuweisen und sie zum Umstieg auf Wasser aus dem Hahn zu bewegen.
Was passiert mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Produkte?
  • Als gemeinnützige Initiative hat die Fairantwortung gAG nicht die Absicht, durch den Verkauf der trinkfair soulbottle an Privatpersonen bzw. des trinkfair Starter-Sets an Unternehmen, Profite zu generieren. Ziel ist es, kostendeckend zu arbeiten, sodass das Projekt sich trägt und möglichst viele Menschen zum Umstieg bewegt werden können. Sollten darüber hinaus Einnahmeüberschüsse entstehen, werden diese nutzenbringend in eine Ausweitung der trinkfair-Kampagne investiert

Produkte

Wo kann ich die trinkfair soulbottle kaufen?
  • Die trinkfair soulbottle ist exklusiv im trinkfair Onlineshop erhältlich. Für Unternehmen bieten wir die Flaschen im Rahmen des individualisierbaren trinkfair-Marketingsets an, mit dem Sie ihre Mitarbeiter über die Vorteile von Leitungswasser aufklären und nach außen hin Ihr Engagement im Klimaschutz erkennbar machen können.
Wie wird die trinkfair soulbottle produziert?
  • Die trinkfair soulbottle wird vom Berliner Unternehmen soulbottles produziert. Im Produktionsprozess wird besonders auf Nachhaltigkeit geachtet, darum erfolgt die Herstellung der 100% plastikfreien Flasche in Deutschland sowie CO2 neutral.

Weitere Informationen zur Produktion der Flaschen finden sich auf der Website von Soulbottle


Weitere Fragen?

Haben Sie noch weitere Fragen?

Quellen

1 Quelle: Stadtwerke Karlsruhe https://www.stadtwerke-karlsruhe.de/swk/privatkunden/trinkwasser/wasserqualitaet.php
2 Quelle: Umweltbundesamt https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/trinkwasser#textpart-2
3 Quelle: CO2 online https://www.co2online.de/klima-schuetzen/nachhaltiger-konsum/vergleich-umweltfreundliche-verpackungen/
4 Quelle: SW Ettlingen https://www.sw-ettlingen.de/de/Wasser/Mehr-Infos-zum-Wasser/Linke-Seite-Downloads/04-2019-TW-Analyse.pdf
5 Quelle: https://www.co2online.de/klima-schuetzen/nachhaltiger-konsum/vergleich-umweltfreundliche-verpackungen/
6 Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wissen/muell-kreislauf-das-deutsche-recycling-maerchen-1.3491734
7 Quelle: https://www.quarks.de/umwelt/muell/so-werden-plastikflaschen-wiederverwertet/#%C3%B6kobilanzplastikflaschen
8 Quelle: https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/flaschen-glas-einweg-mehrweg-pet-umwelt-100.html
9 Quelle: http://: https://www.merkur.de/leben/wohnen/wohnflaeche-vergleich-deutschland-immobilien-zr-7316405.html)
10 Quelle: http://: https://www.rundschau-online.de/ratgeber/gesundheit/fakten-rund-ums-trinken-wie-viel-liter-wirklich-gesund-sind-1671796
11 Quelle: http://www.schlaf.de/was_ist_schlaf/1_40_wieviel_schlaf.php?navid=15
12 Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/827965/umfrage/durchschnittliche-wochenarbeitszeit-in-deutschland-nach-geschlecht/
13 Quelle: Studie „Vergleich der Umweltbelastungen von Hahnenwasser und Mineralwasser“ von Niels Jungbluth, August 2006)
14 Quelle: http://: https://www.zeit.de/news/2019-08/15/bund-foerdert-leitungswasser-als-durstloescher
15 Quelle: https://www.stadtwerke-karlsruhe.de/swk/privatkunden/trinkwasser/klimaneutrales-trinkwasser.php